
Eisbär verletzt sich in Heilbronn
Eisbären-Stürmer TJ Mulock fällt aufgrund einer Verletzung des Syndesmosebandes am oberen Sprunggelenk für etwa sechs Wochen aus.

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Stürmer kehrt in die Hauptstadt zurück
Stürmer Denis Pederson (34) kann es nicht lassen. Der Kanadier hatte nach seinem Karriereende im Frühjahr bereits vor einigen Tagen verlauten lassen, dass er sich doch noch nicht vom aktiven Eishockey zurückziehen möchte. Nun tritt das ein, was bereits vermutet wurde: Die Eisbären Berlin nehmen ihren Leitwolf wieder unter Vertrag.

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Früherer Eisbären-Leitwolf denkt angeblich an Comeback
Bislang ist es nur eine Spekulation, doch offensichtlich gibt es reelle Chancen, dass sich Eisbären-Stürmer Denis Pederson (34), der sich im Frühjahr zur Ruhe gesetzt hat, doch noch nicht mit dem Frührentnertum anfreunden kann. Wie die Boulevardzeitung "B.Z." vorab berichtete, hat Pederson in der langen Sommerpause über seine Zukunft nachgedacht und kommt zu überraschenden Schlüssen.

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Jim Sharrow verteidigt an der Spree
Die Berliner Eisbären haben mit dem US-Verteidiger Jim Sharrow (25) den zweiten Neuzugang nach dem Dänen Mads Christensen präsentiert. Sharrow kommt von den Victoria Salmon Kings aus der East Coast Hockey League (ECHL) und wurde 2003 von den Atlanta Thrashers in der vierten Runde gedraftet.

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Friesen, Regehr, Baxmann und Nastiuk verlängern
Erster Neuzugang im Kader der Eisbären Berlin ist der 23jährige dänische Nationalspieler Mads Christensen. Der Stürmer, der im vergangenen Jahr für die Iserlohn Roosters in der DEL 14 Tore erzielte und 31 Vorlagen lieferte, war während der Weltmeisterschaft im Kader Dänemarks und erzielte in sieben Spielen zwei Treffer.

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Angreifer soll aus Iserlohn kommen
Zwar ist der Wechsel von Mads Christensen von den Iserlohn Roosters in die Bundeshauptstadt noch nicht offiziell bestätigt, dennoch scheint es sich um mehr als nur ein Gerücht zu handeln. Im Rahmen der WM-Partie zwischen Dänemark und Finnland am vergangenen Samstag wurde der Wech

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Scheidender Assistent mit Anerkennung überhäuft
Auf der Startseite der offiziellen Eisbären-Homepage prangt eine bildschirmfüllende Collage. Drei Fotos von Jeff Tomlinson, der in Kürze einen Cheftrainer-Posten in Düsseldorf antreten wird, sind dort hübsch aneinandergereiht und umrandet von einer Art Heiligenschein sowie den Worten "Alles Gute, Jeff". Der 39-Jährige wird den Hauptstadt-Club nach seinem 10-jährigen Wirken verlassen. Auch wenn dieser Schritt Tomlinson erkennbar schwer fällt: Es ist eine Chance, die man im Leben nicht oft bekommt. Entsprechend erfreut zeigen sich auch die Eisbären.

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2:6 gegen Augsburg im fünften Viertelfinale
Das Undenkbare ist eingetreten: Nachdem der noch amtierende Meister Eisbären Berlin in der Vorrunde die Liga dominiert hatte, schieden die Berliner am Mittwochabend im fünften Finale gegen den Achten Augsburg aus. Die Panther präsentierten sich auch diesmal glänzend taktisch eingestellt, nutzten Powerplay und Fehlpässe des Gegners gnadenlos aus. Mehr war nicht nötig. Am Ende hieß es 6:2 für die Fuggerstädter, denen nun sogar noch mehr zuzutrauen ist.

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